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Marco Mzee bringt die Balver Höhle zum Kochen



Marco Mzee, der DJ aus den Bergen, hat die Veranstalter der Après-Ski-Party in der Balver Höhle dermaßen überzeugt, dass sie ihn auch für die 14. Auflage am 11. November 2017 verpflichten wollen.

„Wir werden das in den nächsten Tagen mit seinem Management klar machen“, berichtet Markus Baumeister, Vorsitzender der Schützenbruderschaft St. Hubertus Beckum, die gemeinsam mit dem SuS Beckum und LAM-Showtechnik aus Menden die letzte „Höhlengaudi“ in diesem Jahr veranstaltet hat.

Etwa 1500 Besucher kamen zur Après-Ski-Party in den Felsendom, obwohl der ganz große Schlagername nicht dabei war. Die Veranstalter hatten bewusst auf einen „Star“ verzichtet, der zumeist erst spät auftritt und nach wenigen Liedern die Bühne verlässt. „Unser neues Konzept ist aufgegangen“, sagt Baumeister.

Denn DJ Marco Mzee spielte fast drei Stunden lang einen Schlager nach dem anderen und sorgte damit schon ab 21.45 Uhr für eine volle Tanzfläche. „Er war ein richtig guter Griff, nett und umgänglich“, berichtet Beckums Brudermeister. „Und er war – wie sollte es anders sein – von der Höhle schwer begeistert.“ Denn der Discjockey aus den Bergen, der am Samstag direkt aus Zürich in die Hönnestadt angereist war, trat zum ersten Mal im Felsendom auf. „Eine richtig geile Location“, so Marco Mzee.

Weil die Stimmung schon früh gut war und weil die Außentemperatur niedrig lag, ist vor allem der Glühwein oft bestellt worden. „Wir hatten extra mehr Glühwein organisiert“, sagt Markus Baumeister, „aber er war trotzdem zwischen 0.30 und 1 Uhr ausverkauft.“ Auch andere alkoholische Getränke waren beliebt, während der Bierumsatz voraussichtlich etwas geringer ausfiel.

Bunt gemischtes Publikum

Stolz sind die Veranstalter auf das „bunt gemischte Publikum“ ab 18 Jahren. „Wir legen sehr viel Wert darauf, dass auch die Generationen 30plus, 40plus und 50plus ihren Spaß haben“, sagt Baumeister. Weniger Spaß als erhofft bereitete dem Publikum das Andreas-Gabalier-Double „Norry“. „Als ‚Warm Up‘ werden wir uns im nächsten Jahr um jemand anderen kümmern“, verrät der Vorsitzende der Schützenbruderschaft St. Hubertus.

(Quelle: derwesten.de, 13.11.2016, Alexander Bange)







Veröffentlicht am:
08:15:18 14.11.2016 von Administrator